Das Zeichen der Isis - Hintergrundstory (Seite 1 von 3)


Bücher -
Tore zu neuen Welten


Hintergrundgeschichte zu "Das Zeichen der Isis"

Die ursprüngliche Idee zu dieser Geschichte hatte ich bereits 1993. Pompeji faszinierte mich schon immer, eine Stadt, die einfach von heute auf morgen verschwindet.
Viele Bücher sind darüber geschrieben worden und der Untergang wurde oft verfilmt. Allerdings endeten alle diese Bücher und Filme immer mit dem Untergang.
Niemand erzählte, was danach geschah. Wie die untergegangene Stadt aussah, nachdem sie unter den Asche- und Gesteinsmassen der pyroklastischen Welle verschüttet wurde. Was wurde aus den Überlebenden? Wie ging ihr Leben weiter, nachdem ihre Welt untergegangen war und sie alles verloren hatten?

Dies ist die Geschichte einer Überlebenden. Meine Heldin Lydia hat alles verloren - ihre Heimat, ihren Besitz und ihren geliebten Gatten. Das einzige, was ihr geblieben ist, ist ihr Säugling und die Hilfe ihres Schwagers Publius, der sie aus der Stadt retten konnte. Aber Lydia ist schwer traumatisiert. Sie ist gerettet, doch nun muss sie langsam ins Leben zurückfinden.

In "Das Zeichen der Isis" erzähle ich von Lydias Weg zurück ins Leben. Von ihrer Reise nach Alexandria, der Perle am Mittelmeer und einer der schönsten Städte der damaligen Zeit, wenn man den Chronisten glauben darf. Ich habe mich mit den Stadtplänen Alexandrias beschäftigt und mich bemüht, alles so authentisch wie möglich darzustellen. Alexandria ist eine der ersten "Reißbrett-Städte" - sie wurde komplett geplant, ehe sie gebaut wurde. Ein Unterschied zu den meisten gewachsenen Städten, die sich aus Ansiedlungen entwickelten.

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